Unterricht für unterwegs: Exkursionen mit Goodnotes optimal nutzen

Gabriel Jourdan
0
verfügbare Sprache
de
zh-hk
de

Transkript

Hallo, ich bin Gabriel und heute zeige ich euch, wie ihr mit Goodnotes interaktiven und spannenden Unterricht für eure Schüler gestalten könnt, während ihr auf einem Ausflug seid. Wir befinden uns hier also in London, direkt vor dem wunderschönen Big Ben und dem Parlamentsgebäude. Das Problem bei Exkursionen ist, dass man nie wirklich sicher sein kann, ob die Schüler tatsächlich etwas daraus lernen oder ob sie überhaupt aufmerksam sind, obwohl man all diese Zeit, dieses Geld und diese Mühe aufgebracht hat, um hierherzukommen.

Hier ist, wie Goodnotes Ihnen bei diesem Problem helfen kann. Ich habe in Goodnotes bereits ein Notizbuch erstellt, Goodnotes ich mit meinen Schülern geteilt habe. Sie alle haben auf all ihren Geräten Zugriff darauf, und jede Änderung, die ich vornehme, steht ihnen in Echtzeit zur Verfügung. Deshalb möchte ich, dass sie sich Notizen zu dem machen, was sie gerade über einige der Sehenswürdigkeiten gelernt haben, vor denen wir stehen. Ich füge jetzt ein Foto von einem der Sehenswürdigkeiten ein, indem ich auf das Bild-Werkzeug tippe. Ich kann zur Kamera gehen und ein Foto vom Big Ben machen. Ich zoome ein wenig heran, und wenn ich zufrieden bin, kann ich dieses Foto verwenden und es in die Seite einfügen. Sobald ich das tue, haben meine Schüler Zugriff darauf und können in Echtzeit Notizen dazu machen.

Ich möchte etwas mehr Platz schaffen, also tippe ich noch einmal auf das Foto und wähle „Zuschneiden“ aus. Wir gehen zu „Freihand“ und zeichnen einfach den Turm ein. So, fertig. Nehmen wir noch ein zweites Bild vom Parlamentsgebäude auf. Auch hier tippe ich wieder auf das Kamera-Werkzeug. Ich kann hier heranzoomen und einfach auf den Auslöser drücken. Mit diesem Foto bin ich ebenfalls zufrieden. Wir werden es noch einmal zuschneiden, um den Fokus auf das Wahrzeichen zu legen, über das wir eigentlich etwas lernen wollen, und fertig. Jetzt kann ich oben in den „Unterrichtsmodus“ wechseln, um in Echtzeit zu sehen, was meine Schüler kommentieren. Das sieht schon ziemlich gut aus. Ich wische mal durch und schaue, was die anderen Schüler so machen. Mit diesem „Klassen-Navigator“ unten kann ich schnell sehen, was die Schüler schreiben.

Ich sehe sogar, dass einige meiner Schüler eigene Fotos eingefügt haben, wodurch sie diese Notizen sehr, sehr persönlich gestalten können und sie später, wenn sie wieder darauf zurückkommen, tatsächlich etwas daraus lernen können. Gut, ich hoffe, das zeigt euch, wie ihr Goodnotes nutzen könnt, um wirklich spannende und interaktive Unterrichtsstunden zu gestalten.

Gabriel Jourdan

Leitender Produkt-Evangelist